Wer schnappt sich Barça-Sechser Casadó? Transfer-Poker mit Besiktas, Milan und Co.

Transferpoker um Casadó: Besiktas und Milan im Rennen um Barça-Sechser

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KI-Zusammenfassung

Hansi Flick plant beim FC Barcelona ohne Casadó, der in der vergangenen Saison auf 34 Pflichtspiele kam, jedoch meist als Rotations- oder Joker-Spieler agierte. Der 22-Jährige wird nicht mehr als zentraler Bestandteil des Kaders angesehen und soll nun verkauft werden. Barcelona peilt eine Ablösesumme zwischen 20 und 30 Millionen Euro an, idealerweise vor dem Trainingsauftakt am 13. Juli.

Besiktas und AC Mailand haben ihr Interesse an dem Mittelfeldabräumer bekundet. Während Besiktas ernsthaft um Casadó wirbt, plant der neue Trainer des AC Mailand, Ruben Amorim, eine Umstrukturierung im Mittelfeld und hat den Spieler auf seiner Liste.

Zusätzlich locken Vereine aus Saudi-Arabien mit höheren Gehältern, was die Situation weiter kompliziert. Auch Klubs aus der Premier League und der Bundesliga beobachten die Entwicklung genau. Der Berater Jorge Mendes ist mit mehreren Vereinen im Austausch und sortiert die Angebote.

Die Entscheidung, wo Casadó letztlich landet, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Ablösehöhe
  • Gehaltspaket
  • Rolle im sportlichen Projekt
  • Präferenz zwischen einem Wechsel in eine Topliga oder dem Geld aus Saudi-Arabien.

In wenigen Wochen hat sich Casadó von einem "nicht tragenden" Kaderteil bei Barça zu einem der spannendsten Spieler im Transfermarkt entwickelt.

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