
Unerwartete Einnahmen: FC Bayern profitiert vom Irankunda-Transfer
KI-Zusammenfassung
Sportlich konnte Nestory Irankunda während seiner Zeit beim FC Bayern nie wirklich überzeugen, doch finanziell erweist sich der Australier als echter Geldsegen für den Rekordmeister.
Im Juli 2024 wechselte der Offensivmann für unter eine Million Euro nach München und spielte hauptsächlich für die zweite Mannschaft. Nach nur einem Jahr trennten sich die Wege wieder, und Irankunda wechselte für etwa drei Millionen Euro zu Watford in die zweite englische Liga. Dies stellte bereits einen wirtschaftlichen Erfolg dar.
Der Geldregen für den FC Bayern könnte jedoch noch weitergehen. Laut "A Bola" steht Irankunda kurz vor einem Wechsel zu Sporting Lissabon, wobei das Angebot aktuell bei 15 Millionen Euro liegt. Watford verlangt jedoch 20 Millionen Euro.
Besonders spannend ist, dass der FC Bayern beim Verkauf an Watford eine Weiterverkaufsklausel sicherte und 50 Prozent der Transfersumme erhält. Somit könnten dem Rekordmeister zusätzliche 7,5 bis 10 Millionen Euro zufließen.
Innerhalb von zwei Jahren könnte der FC Bayern somit rund zehn Millionen Euro oder mehr an einem Spieler verdienen, der für die Profimannschaft nie ein Pflichtspiel bestritt – ein echter Wechsel-Coup.
In der abgelaufenen Saison machte Irankunda in der Championship mit 40 Einsätzen auf sich aufmerksam, erzielte vier Tore und legte fünf Treffer auf. Trotz seiner Leistungen belegte Watford am Ende nur den 16. Platz in der Liga. Zudem nahm Irankunda an der WM teil und traf im Vorrundenspiel gegen die Türkei.
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