Vorbild Thomas Müller? Saibari hat beim FC Bayern einen besonderen Plan

Ismael Saibari strebt beim FC Bayern eine Vorbildrolle wie Thomas Müller an

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Ismael Saibari hat beim FC Bayern nicht nur sportliche Ambitionen, sondern möchte auch abseits des Platzes Verantwortung übernehmen. Der Sommer-Neuzugang sieht sich in der Rolle eines wichtigen Teammitglieds, ähnlich wie es Thomas Müller über viele Jahre getan hat.

Im Interview mit dem Bayern-Vereinsmagazin „51“ äußerte Saibari, dass er bei der PSV Eindhoven bereits Aufgaben übernommen hatte, die ihn als Bindeglied zwischen verschiedenen Gruppen der Mannschaft etablierten. Seine Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Niederländisch ermöglichten es ihm, neuen Spielern die Eingewöhnung zu erleichtern.

Der 25-Jährige betont: „Als ich aus der Jugend zu den Profis kam, gab es auch Spieler, die sich um mich gekümmert haben. Später wollte ich dann den jungen Spielern helfen.“ Saibari übernahm freiwillig Verantwortung, ohne dass er dazu von Trainer oder Verantwortlichen aufgefordert wurde.

„Ich habe mich gern um die Neuzugänge gekümmert“, erklärt er. Persönlichkeiten wie Saibari sind in international besetzten Mannschaften besonders wertvoll. Er sieht die Bedeutung solcher Figuren: „So jemand ist immer sehr wichtig.“ Das hilft neuen Spielern, sich in einem neuen Verein zurechtzufinden und gibt ihnen die nötige Unterstützung.

Obwohl Saibari sportlich noch Fuß fassen muss, hat er bereits klare Vorstellungen, wie er sich langfristig beim FC Bayern einbringen möchte: als Ansprechpartner und Unterstützung für neue und junge Spieler.

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