
Tottenham Hotspur startet katastrophal in die Saison nach 400-Millionen-Investitionen
KI-Zusammenfassung
Tottenham Hotspur hat in dieser Saison bereits 400 Millionen Euro in neue Spieler investiert, doch die Bilanz nach zwei Spieltagen ist ernüchternd: Null Punkte, null Tore und fünf Gegentore. Diese Situation wirft die Frage auf, ob man mit Geld tatsächlich Fußballverstand kaufen kann.
In der vergangenen Saison gab Tottenham bereits 265 Millionen Euro aus, was fast zum Abstieg führte. Ein entscheidendes Tor von Joao Palhinha sicherte den Spurs im letzten Spiel den Klassenerhalt. Nach dieser Erfahrung wurde Roberto De Zerbi als neuer Trainer verpflichtet, und der Klub investierte noch mehr in den Kader – über 350 Millionen Euro für vier Neuzugänge. Mit dem bevorstehenden Ndiaye-Deal überschreitet Tottenham die 400-Millionen-Marke und reiht sich in eine Liste mit Klubs wie Chelsea, Liverpool und PSG ein.
Die aktuelle Saison begann jedoch katastrophal: Nach einem 0:3 bei Brentford und einem 0:2 zuhause gegen Newcastle hat Tottenham nun zum dritten Mal in der Klubgeschichte die ersten beiden Spiele torlos verloren. Dies ist das erste Mal seit der Saison 1974/75, dass der Klub so schlecht in die Saison startet. Trotz eines auf dem Papier starken Kaders mit Neuzugängen wie Tonali und Fernandes zeigt die Mannschaft auf dem Platz bislang keine Leistung.
Trainer De Zerbi räumt ein, dass die Mannschaft „nicht richtig gekämpft“ habe und physische Probleme aufgetreten seien. Die vielen Neuzugänge müssen sich offenbar erst finden, was bei einem Kader von 400 Millionen Euro nicht akzeptabel ist.
Die wiederholten Rekordausgaben und die schlechten Saisonstarts lassen die Frage aufkommen, ob es nicht am System des Vereins liegt, das grundlegend überdacht werden sollte.
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