
Unzufriedenheit bei Bilal El Khannouss: Wechselgerüchte um VfB Stuttgart nehmen zu
KI-Zusammenfassung
Bilal El Khannouss, der marokkanische WM-Fahrer, zeigt sich unzufrieden mit seiner Situation beim VfB Stuttgart. Laut einem Bericht des "kicker" rumort es seit der Niederlage im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern (0:3) im Mai. In diesem Spiel kam El Khannouss erst ab der 78. Minute als Joker zum Einsatz.
In den Wochen zuvor hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß aufgrund von Leistungsschwankungen nicht durchgängig auf den 22-jährigen Spielmacher gesetzt. Berichten zufolge habe El Khannouss dies dem Trainer übel genommen und sich als "Trotzkopf" präsentiert, wenn andere Spieler ihm vorgezogen wurden.
Ein Abgang vom VfB Stuttgart scheint für El Khannouss mittlerweile kein Tabu-Thema mehr zu sein, obwohl die Schwaben erst im März seine feste Verpflichtung nach einer Ausleihe von Leicester City bestätigten. Für den Deal flossen rund 18 Millionen Euro an die Engländer.
Der VfB Stuttgart beobachtet die Lage jedoch entspannt. El Khannouss' Vertrag läuft bis 2030 und enthält keine Ausstiegsklausel. Nach der WM, in der Marokko am Donnerstag (22:00 Uhr) gegen den Top-Favoriten Frankreich spielt, sollen Gespräche zwischen den Parteien stattfinden.
Obwohl El Khannouss nicht als unverkäuflich gilt, könnte der VfB bei einem Mega-Deal, ähnlich dem Transfer von Nick Woltemade zu Newcastle United, der 75 Millionen Euro einbrachte, möglicherweise offen für Angebote sein. In der laufenden Transferperiode gab es bereits vier Abgänge beim VfB: Alexander Nübel kehrte zum FC Bayern zurück, die Talente Noah Darvich und Florian Hellstern wurden verliehen und der Vertrag von Pascal Stenzel wurde nicht verlängert.
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