
Alexander Zverev kämpft bei den US Open mit Schwierigkeiten und Selbstkritik
KI-Zusammenfassung
Deutschlands bester Tennis-Spieler Alexander Zverev steht bei den US Open vor einer erneuten Herausforderung. Er muss am Samstagabend (Ortszeit) die zweite Partie der Night Session im Arthur Ashe Stadium bestreiten, nachdem er bereits zweimal über fünf Sätze gekämpft hat.
Zverev trifft in der dritten Runde auf den Chilenen Alejandro Tabilo, der als erster gesetzter Spieler auf ihn wartet. Zuvor hatte der amtierende French-Open-Sieger in der ersten Runde gegen Lorenzo Sonego (6:4, 3:6, 6:7, 7:5, 6:4) und in der zweiten Runde gegen Quentin Halys (6:4, 4:6, 7:6, 6:7, 6:3) hart kämpfen müssen.
Der ehemalige US-Profi Sam Querrey äußerte in der Show "Nothing Major" Bedenken über Zverevs aktuelle Form: "Er hat gerade mit Schwierigkeiten zu kämpfen - warum auch immer." Querrey verglich Zverevs Situation mit den Topspielern wie Roger Federer und Novak Djokovic, die in der ersten Woche ihrer Grand-Slam-Turniere oft dominieren.
Querrey stellte auch klar, dass es ein "Mythos" sei, dass nach dem ersten Grand-Slam-Sieg der Druck nachlasse. Zverev selbst übte harte Selbstkritik und bezeichnete seine Leistung gegen Halys als "ziemlich scheiße". Er zeigte sich zwar froh über den Einzug in die dritte Runde, betonte jedoch: "Wenn ich so weiter spiele, werde ich das Turnier nicht gewinnen."
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