Trump nennt LeBron James einen Rassisten – und lobt Michael Jordan

Trump kritisiert LeBron James und lobt Michael Jordan in hitziger Basketball-Debatte

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US-Präsident Donald Trump hat in einer jüngsten Äußerung im Weißen Haus den NBA-Superstar LeBron James als «vielleicht einen Rassisten» bezeichnet. Dies geschah im Rahmen einer Diskussion über den besten Basketballspieler der Geschichte, wobei Trump klar Michael Jordan bevorzugte.

Trump erklärte: „Ich glaube, LeBron ist – vielleicht ist er ein Rassist, aber vielleicht mag er Trump auch einfach nicht. Ich weiß es nicht. Ich mag nur Leute, die mich mögen.“ Seine Vorliebe für Michael Jordan begründet er mit einer persönlichen Freundschaft: „Michael Jordan ist ein Freund von mir. Ich spiele mit ihm Golf. Er ist ein wirklich netter Kerl.“

Die Spannungen zwischen Trump und James sind nicht neu. LeBron James hat in den letzten drei Präsidentschaftswahlen stets die demokratischen Gegenkandidaten Trumps unterstützt. 2017 bezeichnete James Trump als „Penner“ in einem öffentlichen Streit über den abgesagten Besuch der Golden State Warriors im Weißen Haus.

Trump hatte auch in der Vergangenheit gegen James gewettert und ihn in einem Tweet als „von dem dümmsten Mann im Fernsehen, Don Lemon, interviewt“ bezeichnet.

Aktuell hat LeBron James angekündigt, seine 24. Saison in der NBA für die Philadelphia 76ers zu spielen, nachdem er zuvor für die Los Angeles Lakers, Cleveland Cavaliers und Miami Heat spielte. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem vier NBA-Meisterschaften und drei Olympiagoldmedaillen.

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