Trotz mehr Ferien: Biathlon-Stars sind jetzt schon in Top-Verfassung

Französische Biathletinnen überraschen mit Top-Form im Sommertrainingslager

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Schlechte Nachrichten für alle Biathlon-Teams, die in der kommenden Saison gegen die Französinnen antreten wollen: Lou Jeanmonnot und ihr Team haben sich laut Cheftrainer Cyril Burdet bereits im ersten großen Trainingslager des Sommers in einer deutlich besseren Verfassung präsentiert, als er selbst erwartet hatte.

Die Biathletinnen des Frankreichs nutzten die kurze Sommerpause offenbar nicht nur zur Entspannung. Burdet äußerte sich nach den ersten Tagen im Trainingslager in Premanon optimistisch:

Wir waren jetzt drei Tage hier und ich wusste vorher nicht, was ich erwarten konnte. Ich bin ziemlich zufrieden. Sie sind in guter Form, besser als erwartet.

Überraschend ist diese gute Verfassung, da das Team nach der erfolgreichen Vorsaison einige Wochen zusätzlichen Urlaub erhielt. Burdet betonte:

Die letzte Saison war sehr hart und wir alle haben eine Pause gebraucht. Ich bin positiv überrascht, weil alle zuhause gut gearbeitet haben und voller Enthusiasmus und mit der Bereitschaft zu arbeiten hierher gekommen sind.

Obwohl diese Fortschritte noch keine Garantie für eine erfolgreiche Weltcupsaison 2026/27 sind, senden die französischen Stars die klare Botschaft, dass sie auch im kommenden Winter nicht nachlassen werden. Burdet erklärte:

Wir sind es aus den letzten vier Jahren nicht gewohnt, ins Trainingslager zu kommen und zu chillen. Natürlich haben wir manchmal auch Spaß. Wenn wir uns treffen, wissen wir aber auch, warum wir uns treffen: um zu trainieren, uns zu verbessern und ein bisschen härter zu arbeiten, als wir es zuhause tun.

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