Trotz Fehlstart: SC Freiburg nimmt Kurs auf Conference League

SC Freiburg gewinnt Playoff-Hinspiel gegen Motherwell dank Ginter mit 3:1

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Der SC Freiburg hat im Playoff-Hinspiel der Conference League einen wichtigen Sieg eingefahren. Trotz eines frühen Rückstands gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster beim schottischen Vertreter Motherwell FC mit 3:1 (1:1).

Der Doppeltorschütze Matthias Ginter sorgte mit seinen Treffern in der 28. Minute und der 65. Minute (Foulelfmeter) für die Wende. Zuvor hatte Regan Charles-Cook die Schotten bereits nach 69 Sekunden in Führung gebracht. Keisuke Goto stellte in der 90.+6 Minute den Endstand her.

Ab der 65. Minute spielte Freiburg in Überzahl, nachdem Martin Moormann für das Foul an Neuzugang Yannik Engelhardt die Rote Karte nach Videobeweis erhielt.

Im ersten Durchgang dominierte Freiburg das Spiel, vergab jedoch mehrere Chancen. Unter anderem scheiterten Philipp Treu, Ginter und Yuito Suzuki an der gegnerischen Abwehr.

Der Ausgleich fiel nach einem Freistoß, als Ginter per Kopf ins Netz traf. Nach der Pause zeigte sich Freiburg clever und holte durch Engelhardt einen Elfmeter heraus, den Ginter sicher verwandelte.

Das Rückspiel um den Einzug in die Gruppenphase findet am kommenden Donnerstag um 18.45 Uhr in Freiburg statt. Bereits am Sonntag steht für Freiburg die erste Runde des DFB-Pokals bei Fortuna Düsseldorf an.

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