
Pauline Ferrand-Prévôt über ihren Tour-Sieg und die Herausforderungen der kommenden Saison
KI-Zusammenfassung
Pauline Ferrand-Prévôt spricht im Interview über ihren Triumph bei der Tour de France Femmes und die Vorfreude auf die kommende Saison. Der Sieg im letzten Jahr habe sie stark motiviert, vor allem durch die Unterstützung des französischen Publikums. Sie betont, dass sie für sich selbst und die Fans in Frankreich trainiert.
Als vielseitige Radsportlerin hat sie nie geglaubt, die Tour gewinnen zu können. Ihr Erfolg sei ein Traum, der wahr wurde. Der Anruf von Staatspräsident Emmanuel Macron nach ihrem Sieg war für sie surreal, da sie sich in einem Zustand von Müdigkeit und Euphorie befand.
Ferrand-Prévôt fühlt sich geehrt von den Lobeshymnen in den Medien und bezeichnet es als großartig, Frankreich stolz zu machen. Ihr Olympiasieg 2024 sei jedoch von größerer Bedeutung, da der Druck dort höher war.
Sie gibt zu, dass der Erfolg für sie über allem steht und sie nicht damit leben kann, nicht zu gewinnen. Die Vorbereitung auf die kommende Tour empfindet sie nicht als Opfer, sondern als Freude, besonders durch ihr Höhentraining in Andorra.
Auf die Diskussionen über ihre Gewichtsreduktion reagiert sie gelassen und betont die Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern. Sie ist sich ihrer Trainingsmethoden bewusst und hat Routine entwickelt.
Ferrand-Prévôt sieht die Niederländerin Demi Vollering als größte Konkurrentin für die Tour, schätzt jedoch auch andere Fahrerinnen wie Anna van der Breggen und Marlen Reusser. Sie ist bereit, sich dem Wettbewerb zu stellen und glaubt an ihre Chancen.
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