
Jonas Vingegaard steht vor schwierigen Zeiten: Ex-Profi glaubt nicht an weiteren Tour-Sieg
KI-Zusammenfassung
Die 113. Tour de France begann für Jonas Vingegaard alles andere als vielversprechend. Bereits in den ersten Etappen wurde deutlich, dass er im Kampf um den Gesamtsieg gegen Tadej Pogacar nicht bestehen kann. Nach einem Sturz musste der dänische Radprofi das prestigeträchtige Rennen vorzeitig abbrechen.
Ex-Profi Brian Holm äußerte sich in einem Interview mit "B.T." pessimistisch über Vingegaards Zukunft: "Jonas Vingegaard wird die Tour nicht noch einmal gewinnen." Holm glaubt, dass der 29-Jährige seinen letzten Sieg bereits hinter sich hat, da immer mehr talentierte junge Fahrer aufkommen. Er bezweifelt zudem, dass Vingegaard das Niveau von Pogacar erreichen kann, der weiterhin in Topform ist.
Holm fügte hinzu, dass Pogacar nicht den Anschein macht, bald nachzulassen: "Pogacar sieht auch nicht so aus, als würde er von heute auf morgen schlechter werden." Dies stellt Vingegaards Chancen auf einen weiteren Tour-Sieg in Frage.
Die aktuelle Tour war für Vingegaard bereits früh beendet, nachdem Pogacar ihm am Berg klar die Grenzen aufgezeigt hatte. Sein Sturz verhinderte zudem eine mögliche Podiumsplatzierung bis Paris. Die nächste Gelegenheit, sich das Gelbe Trikot zu sichern, besteht für den Gesamtsieger von 2022 und 2023 erst 2027.
Auch Bjarne Riis, eine Radsportlegende, glaubt, dass Vingegaard für einen dritten Triumph mehr leisten muss: "Wenn er ganz oben mithalten will, muss er bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen." Riis ist der Meinung, dass Vingegaard derzeit nicht das nötige Feuer in den Augen hat, um mit Pogacar zu konkurrieren.
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