
Tom Pidcock überzeugt in der Tour de France, bleibt aber ohne Etappensieg
KI-Zusammenfassung
Tom Pidcock stand nach der 13. Etappe der Tour de France auf dem Podium in Belfort und kämpfte sichtlich um ein Lächeln. Er erhielt den Titel des kämpferischsten Fahrers des Tages, jedoch nicht den erhofften Etappensieg. Am Ballon d'Alsace, dem schwersten Anstieg, konterte Pidcock alle Angriffe seiner Konkurrenten, versuchte selbst, sich abzusetzen, jedoch entkam ihm der spätere Etappensieger Mauro Schmid.
Pidcock äußerte seinen Frust:
Eine Schande, dass ich nicht gewinnen konnte.
Der 26-jährige Radprofi vom Team Pinarello Q36.5 hatte bereits bei der Vuelta im vergangenen Jahr den dritten Platz belegt. Seine Konkurrenz, einschließlich Juan Ayuso, erkennt Pidcocks Stärke an.
Die Rennkonstellation am ersten Tag in den Vogesen ermöglichte es Pidcock und drei Teamkollegen, in die Ausreißergruppe zu gelangen, was den anderen Teams Schwierigkeiten bereitete. Das UAE-Team von Pogacar profitierte von der Situation und konnte sich eine Verschnaufpause gönnen.
Die bevorstehende 14. Etappe wird als "ein Monster" beschrieben, mit vier kategorisierten Anstiegen, darunter der steile Col du Haag. Florian Lipowitz, Co-Kapitän des Red Bull-Teams, äußerte Bedenken über die zukünftige Belastung für Pidcock: "Mit den harten Etappen, die jetzt kommen, hat er sicher auch ein paar Körner liegen lassen." Die kommenden Tage werden entscheidend für den Kampf um das Podium sein.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Tour de France, Radsport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...