
Tadej Pogacar lässt Teilnahme an Vuelta offen – Genuss des Moments steht im Fokus
KI-Zusammenfassung
Der fünfmalige Tour-de-France-Sieger Tadej Pogacar deutete nach seiner Ankunft in Paris an, dass er in diesem Jahr möglicherweise auch an der Spanien-Rundfahrt teilnehmen könnte. Der Slowene ließ offen, ob er das Tour-Vuelta-Double anstrebt, indem er sagte:
Wenn sie [die Vuelta] morgen starten würde, würde ich nein sagen. Aber ich kann mich in zwei Wochen immer noch entscheiden.
Pogacar möchte zunächst den Moment nach seinem fünften Tour-Sieg genießen und plant, nach Hause zu fahren, um sich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen. Er hat noch eine Rechnung mit der Vuelta offen, da sie die einzige Grand Tour ist, die ihm bisher fehlt. Sein einziges Antreten bei der Vuelta war im Jahr 2019, wo er den dritten Platz belegte.
Der 27-Jährige erklärt seine Zurückhaltung gegenüber einer Vuelta-Zusage damit, dass er seinem Körper und Kopf nicht zu viel zumuten möchte. Er betont:
Ein Burnout heißt nicht, dass man an einem Tag traurig ist oder sich auf dem Rad nicht gut fühlt. Es bedeutet chronische Erschöpfung und dass man auf dem Rad nicht mehr glücklich ist.
Pogacar ist sich der Risiken bewusst, die mit zu hartem Training verbunden sind, und möchte daher keine vorschnellen Entscheidungen treffen. "Ich muss erst darüber nachdenken", schloss er seine Überlegungen ab.
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