
Tim Merlier triumphiert erneut, Pogacar kritisiert Lidl-Trek nach gefährlichem Sturz
KI-Zusammenfassung
In der 12. Etappe der Tour de France hat der Belgier Tim Merlier zum dritten Mal in dieser Rundfahrt einen Massensprint gewonnen. Sein Sieg wurde jedoch von einem schweren Sturz überschattet, der die Schlussphase dramatisch beeinflusste. Der slowenische Superstar Tadej Pogacar machte das deutsche Team Lidl-Trek für das Chaos verantwortlich:
Es war alles ruhig und gut, bis Lidl-Trek angefangen hat anzugreifen, und dann wurde es härter.
Pogacar selbst blieb unversehrt, zeigte sich jedoch besorgt um seinen ehemaligen Teamkollegen Fernando Gaviria, der im Finale stürzte. Er äußerte:
Ich habe viele Fahrer stürzen sehen und hoffe, dass es allen gut geht. Es war traurig, Fernando am Boden liegen zu sehen. Er war bei dieser Tour in sehr guter Form.
Die beiden Fahrer waren in den Jahren 2019 und 2020 Teamkollegen bei UAE Team Emirates. Während Gaviria bereits als Etappensieger etabliert war, begann für Pogacar damals sein Aufstieg zum Tour-Sieger.
Der Gesamtführende Pogacar hat die Möglichkeit, seinen fünften Sieg bei der Tour de France zu erringen und führt derzeit mit 3:36 Minuten Vorsprung auf Jonas Vingegaard. Trotz der noch bevorstehenden anspruchsvollen Etappen blickt er optimistisch auf das Wochenende:
Die morgige Etappe ist etwas speziell, aber am Samstag und Sonntag kommen Strecken, die mir mehr entgegenkommen. Ich kenne die Straßen gut, weil wir sie im Vorfeld besichtigt haben. Ich freue mich auf die kommenden Tage.
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