Tour de France Femmes: Niewiadomas Soloritt

Kasia Niewiadoma triumphiert auf dem Mont Ventoux und sichert sich das Gelbe Trikot

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KI-Zusammenfassung

Demi Vollering stellte bereits am Morgen klar, dass das Gelbe Trikot nur über sie gehen würde. In sozialen Medien teilte sie Erinnerungen aus dem Jahr 2016, als sie als Eisschnellläuferin den Mont Ventoux erstmals mit dem Rennrad bezwang. Doch die Realität sah anders aus.

Kasia Niewiadoma erfüllte sich stattdessen ihren Traum und gewann mit einem beeindruckenden Soloritt die letzte Etappe zum Mont Ventoux. Damit sicherte sie sich nicht nur ihren ersten Etappensieg bei der Tour de France Femmes, sondern auch das begehrte Gelbe Trikot für das Team Canyon/Sram. Im Interview am Gipfel äußerte Niewiadoma:

Ich wollte gewinnen, um dieses wunderbare Gefühl hier oben auf dem Gipfel zu haben.

Nach Niewiadoma erreichte Antonia Niedermaier das Ziel und umarmte ihre Teamkollegin voller Freude. Die Doppelspitze der beiden hatte sich als erfolgreich erwiesen. Niedermaier war stolz auf die Taktik, die Niewiadoma half, ihre Konkurrentinnen in Schach zu halten.

Die Bedingungen am Mont Ventoux waren herausfordernd, vor allem der Wind, der teilweise mit 60 km/h blies. Doch Niewiadoma meisterte die Bedingungen mit Bravour, während andere Fahrerinnen, wie Marlen Reusser, Schwierigkeiten hatten. Reusser äußerte sich enttäuscht über Vollerings Strategie und kritisierte deren wiederholte Attacken, die letztlich schädlich für ihr Team waren.

Vollering verlor 39 Sekunden auf Niewiadoma und fiel auf den dritten Gesamtrang zurück. Niewiadoma, die in den letzten Jahren konstant auf dem Podest stand, erklärte:

Es bedeutet mir einfach alles, auf diese Weise das Gelbe Trikot zu erobern.

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