Tour de France Femmes: Der Mont Ventoux ruft

Pauline Ferrand-Prevot kämpft am Mont Ventoux um den Tour-Titel

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Die Tour de France Femmes geht in die entscheidende Phase, und die französische Heldin Pauline Ferrand-Prevot gibt trotz eines Rückstands von fünf Minuten auf die Gesamtführenden nicht auf. Vor der 6. Etappe äußerte sie sich kämpferisch:

Es ist dadurch ziemlich kompliziert geworden. So ist halt der Radsport. Aber das Rennen ist nicht vorbei, bis es wirklich vorbei ist und ich werde auf jeden Fall kämpfen.

Ferrand-Prevot, die im Vorjahr den Titel gewann, blickt optimistisch auf den Mont Ventoux, der zum ersten Mal Teil der Tour de France Femmes ist. "Als Französin ist es ein ikonischer Anstieg. Ich freue mich also wirklich darauf, ihn zu bewältigen und über den Gipfel zu fahren", sagte sie.

Die Konkurrenz schläft nicht. Demi Vollering, Kasia Niewiadoma und Marlen Reusser sind die Hauptfavoritinnen, die den Gesamtsieg unter sich ausmachen könnten. Diese Etappe wird von den Fans besonders erwartet, da die ersten zwei Stunden nicht im Fernsehen übertragen werden, was bei der Tour de France Femmes oft der Fall ist. Liane Lippert kritisierte diesen Umstand und forderte mehr Übertragungen.

Tour-Direktorin Marion Rousse versprach, das Thema mit den Verantwortlichen von France Télévisions zu besprechen, um künftige Übertragungen zu verbessern. Marlen Reusser äußerte, dass sie sich vor dem Mont Ventoux unwohl fühle, aber die Konkurrenz ist stark. Demi Vollering und Kasia Niewiadoma sind erfahrene Bergfahrerinnen, während die Canyon//Sram-Mannschaft um Antonia Niedermaier auf eine starke Teamleistung hofft.

Ferrand-Prevot hingegen genießt die Unterstützung ihrer Fans und bleibt optimistisch, während sie sich auf den legendären Anstieg vorbereitet.

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