
Paul Seixas beeindruckt bei der Tour de France und verpasst knapp das Podest
KI-Zusammenfassung
Tadej Pogacar wird am Sonntag zum fünften Mal in seiner Karriere die Tour de France gewinnen. In dieser Ausgabe sorgte insbesondere der Radsport-Youngster Paul Seixas für Aufsehen, der knapp am Podest vorbeigeschrammt ist.
Nach der 20. Etappe äußerte sich Seixas enttäuscht:
Ich bin eingebrochen, das gehört zum Radsport dazu. Natürlich bin ich enttäuscht, nicht um einen Podiumsplatz kämpfen zu können. In ein paar Tagen kann ich stolz darauf sein. Heute ist es einfach nur enttäuschend.
Seixas zeigte sich kämpferisch, als er die Königsetappe in den Alpen kommentierte:
Wir hatten nichts zu verlieren. Wir haben alles gegeben, um Del Toro zu brechen, aber er war heute stärker.
Julien Jurdie, Sportdirektor von Decathlon, lobte Seixas:
Er ist erst 19! Das ist einfach außergewöhnlich. So etwas hat noch nie ein Fahrer geschafft. Wir können nur lächeln und sind zufrieden. Es ist fast völlig logisch, dass er nach zwanzig Etappen etwas zu kämpfen hat.
Sein Kollege Aurélien Paret-Peintre fügte hinzu:
Der vierte Platz bei der Tour ist außergewöhnlich! Eine fantastische Tour für Paul und eine großartige Leistung für das Team.
Die Tour de France endet am Sonntagabend mit der Schlussetappe in Paris, die aufgrund von Waldbränden im Süden Frankreichs von 133 auf 89 Kilometer verkürzt wurde. Der Gesamtsieg geht zum dritten Mal in Folge an den Radsport-Giganten Pogacar.
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