
Phil Bauhaus zieht ernüchterndes Fazit nach Tour de France 2026
KI-Zusammenfassung
Die vierte Teilnahme von Phil Bauhaus an der Tour de France 2026 könnte seine letzte gewesen sein, wie der 32-jährige Sprinter am Donnerstag andeutete.
Auf der 12. Etappe zeigte sich erneut, dass Bauhaus im Duell der Topsprinter keine Rolle spielte. Während der Belgier Tim Merlier den Sieg holte, landete der Deutsche auf Rang 110 im hinteren Teil des Pelotons.
Vielleicht war das die letzte Tour-Sprintetappe in meinem Leben
Früher wurde Bauhaus zugetraut, in die Fußstapfen der deutschen Sprint-Asse Andre Greipel oder Marcel Kittel zu treten. Bei seinem ersten Tour-Start 2023 belegte er dreimal einen Platz unter den besten drei. 2024 wurde er einmal Zweiter und einmal Vierter, und im vergangenen Jahr erreichte er immerhin einmal den dritten Platz.
In diesem Jahr jedoch läuft wenig zusammen: Rang sieben auf der siebten Etappe von Hagtemau nach Bordeaux war sein bestes Ergebnis. Bauhaus betont:
Ich gebe mein Bestes. Aber Radsport ist Ergebnissport. An den Resultaten kann man ziemlich leicht ablesen, wie gut oder schlecht man ist. Wenn ich bei vier Sprints nur einmal in die Top Ten fahre, dann ist das zu wenig.
Besser läuft es für Max Kanter, den deutschen Tour-Debütanten aus Cottbus. Er ist regelmäßig ganz vorne dabei, bleibt jedoch realistisch:
Wir müssen mal schauen, was auf der 17. oder der letzten Etappe in Paris passiert. Vielleicht finden sich da einige Teams zusammen, die sprinten wollen.
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