
Malik Tillman äußert sich kritisch über seine Zeit bei Bayer Leverkusen
KI-Zusammenfassung
US-Nationalspieler Malik Tillman hat in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau seine Erfahrungen aus der ersten Saison bei Bayer Leverkusen reflektiert. Er äußerte sich besonders kritisch über seinen ehemaligen Trainer Kasper Hjulmand und stellte fest:
Ich bin wohl nicht richtig angekommen. In der Mannschaft habe ich mich wohlgefühlt. Aber man kann inzwischen offen sagen, dass es zwischen dem Trainer und mir nicht richtig gepasst hat.
Tillman vermisste den "Spaß" und kritisierte, dass die Klubführung "vielleicht nicht immer zu hundert Prozent" hinter ihm gestanden habe. Er wünschte sich während der Weltmeisterschaft "etwas mehr Unterstützung" und erklärte: "Niemand muss jeden Tag schreiben oder anrufen. Aber hin und wieder hätte ich die eine oder andere Nachricht mehr schön gefunden."
Er räumte ein, dass die "manche Kritik" an ihm, auch von Fans in den sozialen Medien, "sicher auch berechtigt" gewesen sei, betonte jedoch, dass "hinter jedem Spieler ein Mensch steht". In seiner Debütsaison absolvierte Tillman 42 Spiele und erzielte acht Tore.
Mit dem neuen Trainer Carles Martínez möchte Tillman nun durchstarten. Er berichtete von einem ersten Gespräch, das sich um die Grundprinzipien des Trainers drehte:
Leidenschaft und Details
Er betonte:
Ich will in Leverkusen beweisen, was ich wirklich kann. Ich selbst weiß, dass ich sehr viel mehr kann, als ich bisher gezeigt habe.
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