Tennis | US Open 2026: Gutes Omen? Zverev-Zittersieg weckt French-Open-Vibes

Alexander Zverev kämpft sich ins Achtelfinale der US Open 2026 nach Fünfsatzkrimi

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Nach einer spannenden Fünfsatz-Partie gegen Lorenzo Sonego hat Alexander Zverev auch in der zweiten Runde der US Open 2026 bewiesen, dass er ein Kämpfer ist. Er setzte sich gegen den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 4:6, 7:6, 6:7 und 6:3 durch und weckte damit Erinnerungen an seine Erfolge bei den French Open.

In einem intensiven Match, das über 4:30 Stunden dauerte, blieb Zverev auch in kritischen Momenten ruhig. Trotz eines Rückstands im dritten Satz, als Halys mit 4:1 führte, gelang es ihm, den Satz im Tiebreak zu gewinnen.

Besonders kurios war, dass Zverev in einer brenzligen Phase um Erlaubnis bat, seine Schuhe zu wechseln, was der Schiedsrichter genehmigte. Dennoch zeigte Halys mit 15 Doppelfehlern Schwächen, die Zverev ausnutzte.

Der vierte Satz war ebenfalls hart umkämpft, aber Zverev ließ Halys keine Chance auf den Satzausgleich, der schließlich im Tiebreak des vierten Satzes fiel.

Trotz seiner Schwierigkeiten bei Breakbällen, von 20 Chancen nutzte Zverev lediglich fünf, konnte er den Sieg einfahren. Dies war sein 19. Fünfsatzsieg bei Grand-Slam-Turnieren, ein Rekord, den seit seinem Debüt in Wimbledon 2015 kein Spieler übertroffen hat.

In der nächsten Runde trifft Zverev auf den Chilenen Alejandro Tabilo, der in der Weltrangliste auf Platz 28 steht. Zverev konnte beide bisherigen Duelle gegen Tabilo für sich entscheiden.

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