
Zverevs beeindruckende Horror-Serie gegen Sinner sorgt für Staunen bei Tennis-Legende
KI-Zusammenfassung
Im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner musste Alexander Zverev erneut eine Niederlage hinnehmen und baute damit seine unglaubliche Horror-Serie aus. Der Hamburger verlor bereits zum zehnten Mal in Folge gegen den italienischen Ausnahmespieler, was wenig überraschend war. Er schaffte es nicht, Sinner auch nur einmal den Aufschlag abzunehmen.
Die Statistik ist mehr als bemerkenswert: Zverev hat es nun seit sieben kompletten Matches und 87 Aufschlagspielen in Folge nicht geschafft, gegen Sinner zu breaken. Diese Zahlen sorgten auch bei der Tennis-Legende Andy Roddick für Staunen. In seinem Podcast äußerte er sich:
Er hat 87 Mal in Folge seinen Aufschlag gegen Zverev gehalten. Es ist mir egal, ob du das 87 Mal in Folge gegen deine Katze schaffst, das macht keinen Sinn.
Roddick stellte zudem fest, dass Sinner nicht nur gegen Zverev, sondern auch gegen den besten Returnspieler aller Zeiten, Novak Djokovic, nicht gebreakt wurde. "Er hatte nur zwei Breakbälle gegen sich, in jedem Match einen", so Roddick. Dies verdeutlicht die Dominanz von Sinner auf beeindruckende Weise.
Das letzte Break von Zverev gegen Sinner datiert aus dem Oktober 2022 bei den Vienna Open, als er im ersten Satz den Aufschlag durchbrach, jedoch schließlich das Match verlor. In den darauffolgenden Turnieren, darunter Paris, ATP-Finals, Indian Wells, Miami, Monte Carlo, Madrid und erneut Wimbledon, gelang Zverev kein einziges Break gegen Sinner. Lediglich im Wimbledon-Halbfinale konnte Zverev den ersten Satz im Tie-Break für sich entscheiden.
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