Tennis | Boris Becker äußert brisanten Alcaraz-Verdacht

Boris Becker äußert Zweifel an schneller Rückkehr von Carlos Alcaraz

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Beim ATP-Turnier in Barcelona bestritt Carlos Alcaraz im April sein letztes Match. Seitdem wird der siebenmalige Grand-Slam-Sieger von einer hartnäckigen Handgelenksverletzung außer Gefecht gesetzt. Aktuelle Trainingsimpressionen, die der Spanier auf Instagram teilte, lassen darauf schließen, dass eine baldige Besserung nicht in Sicht ist.

Eine Aufnahme zeigt Alcaraz, wie er mit einem Tennisschläger ohne Saiten seine Bewegungsabläufe trainiert. In einer weiteren Szene schlägt die Nummer drei der Welt zwar aktiv gegen eine Wand, jedoch hat die Intensität nichts mit seinem sonst so druckvollen Spiel zu tun.

Die deutsche Tennis-Ikone Boris Becker äußerte in einem Podcast mit Andrea Petkovic Bedenken über Alcaraz’ Rückkehr:

Wenn er Mitte Juli noch nicht mal einen Ball sachte schlagen kann - ob das mit Cincinnati und den US Open was wird? Ich bezweifel' es.

Jannik Sinner hatte zuvor betont:

Wir hoffen, dass Carlos zurückkehrt, das Tennis braucht ihn.

Für das anstehende Masters in Montreal, das am 02. August beginnt, gilt ebenfalls ein Fragezeichen für Alcaraz. Obwohl er in einem seiner Videos "Auf dem richtigen Weg" titelte, wird allgemein erwartet, dass er frühestens zu den Cincinnati Open Mitte August zurückkehrt. Becker hegt jedoch nachvollziehbare Zweifel, dass der Spanier sein Comeback ohne vollständige Genesung antreten wird.

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