
Klara Bleyer sichert sich EM-Silber und blickt optimistisch auf die Zukunft
KI-Zusammenfassung
Klara Bleyer strahlte, als sie ins Publikum winkte. Mit ihrer Weltraum-Kür erreichte die beste Synchronschwimmerin Deutschlands im freien Solo bei der EM nicht den ersten Platz, doch die Silbermedaille glänzte in Anbetracht der starken Konkurrenz wie Gold.
Es bedeutet mir sehr viel, dass ich auf das Treppchen gekommen bin und meine Leistung abrufen konnte
Die 22-Jährige musste sich in der Wertung der EM der WM-Zweiten Wassilina Chandoschka aus Belarus (292,3887 Punkte) geschlagen geben. Bronze ging an die Weltmeisterin Iris Tio Casas aus Spanien (284,5550 Punkte).
Bleyer, die im Juni das Weltcupfinale in ihrer Disziplin gewonnen hatte, hat sich in der internationalen Spitze etabliert. Ihr Ziel ist es, mit ihrer neuen Partnerin Maria Denisov im Duett bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 anzutreten. Die Qualifikation beginnt bei der WM im kommenden Jahr in Budapest.
Im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst (SID) erklärte Bleyer, dass sie als Deutsche aus keiner klassischen Synchronschwimmnation "tausendmal stärker" sein müsse, um die Wertungsrichter zu überzeugen.
Der Fokus ist auf dem Duett
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