Stephan Lichtsteiner beim FCB: Club wehrt sich gegen «difamierende Kampagne»

FC Basel wehrt sich gegen Vorwürfe: Stephan Lichtsteiner unter Druck

20 Minuten
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Der FC Basel steht trotz jüngster Erfolge in der Super League und einem beeindruckenden Testspiel gegen den FC Barcelona unter Druck. In den letzten vier Pflichtspielen gewann der FCB drei, doch intern brodelt es angeblich gewaltig.

Kritik richtet sich vor allem gegen Trainer Stephan Lichtsteiner, der Anfang des Jahres das Ruder übernahm. Nach 23 Spielen hat er einen Punkteschnitt von 1,26, was ihn zu einem der schlechtesten Trainer in der Vereinsgeschichte macht. Zum Vergleich: Vorgänger Ludovic Magnin erzielte einen Schnitt von 1,58 und Fabio Celestini sogar 1,89.

Berichten des „Blick“ und der „BZ Basel“ zufolge hat Lichtsteiner das Vertrauen der Kabine verloren. Es wird berichtet, dass das Verhältnis zu den Führungsspielern zerrüttet sei und er kaum Gespräche mit Neuzugängen geführt habe. Auch die Kommunikation des Trainers soll mangelhaft sein, was sich negativ auf die Wahrnehmung des gesamten Clubs auswirkt. Lichtsteiner selbst äußerte sich zu den negativen Berichten und forderte mehr Respekt von den Medien.

Der FC Basel reagierte scharf auf die Vorwürfe. Der Club wies die „nicht belegten Vorwürfe und Unterstellungen“ entschieden zurück und kritisierte die Berichterstattung als „journalistisch fragwürdig“. In einer offiziellen Stellungnahme betonte der FCB, dass die negativen Darstellungen nicht der Realität entsprechen und bezeichnete die Berichterstattung als „äusserst beschämend“.

Lichtsteiner bleibt trotz des Drucks gelassen: „Ich kenne Druck aus meiner Profizeit, das ist kein Problem“, sagte er nach dem Sieg gegen Thun.

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : FC Basel, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.