Star spricht über schlafarme Nächte und Familienalltag

Loïc Meillard über das Leben als frischgebackener Papa und die Skisaison

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KI-Zusammenfassung

Loïc Meillard, der erfolgreiche Schweizer Ski-Star, hat Ende Mai die Geburt seiner Tochter auf Instagram bekannt gegeben. Er teilte ein Bild des Neugeborenen mit den Worten: „Willkommen zu Hause, kleines Mädchen“. Meillard, der bei den Olympischen Spielen 2026 einen kompletten Medaillensatz anstrebt, äußerte sich nun in einem Interview mit sport.ch über seine ersten Monate als Vater.

Meillard berichtet, dass es der Kleinen gut gehe und er mit seiner Partnerin Zoé Chastan, die zuvor Teambetreuerin des Männerteams war, eine harmonische Familienzeit genießt. Der Name des Babys bleibt aus persönlichen Gründen geheim: „Das behalten wir für uns, das ist gut so.“

Er schildert die Herausforderungen des nächtlichen Aufstehens: „Ganz am Anfang gab es nachts etwas mehr zu tun, da war der Schlaf etwas kürzer. Aber wir haben uns wirklich gut daran gewöhnt.“ Meillard lobt seine Frau, die nachts viel übernimmt, und bemerkt mit einem Lachen: „Ich habe einen tiefen Schlaf und höre es oft gar nicht.“ Aktuell wacht die Kleine nur ein- bis zweimal pro Nacht auf, was für den Ski-Star einen angenehmen Rhythmus bedeutet.

Dank der stabilen Nachtruhe kann Meillard weiterhin normal mit seinem Team trainieren. „Wir verbringen jetzt einen Monat in Neuseeland, wo der größte Teil der Schneevorbereitung stattfindet. Dort arbeiten wir intensiv an der Skitechnik“, erklärt er. Nach Neuseeland stehen im Oktober weitere Camps an, bevor es nach Sölden geht.

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