
Werder Bremen denkt über Ersatz für Stage nach, Hoffenheim erhöht Druck auf den Deal
KI-Zusammenfassung
Im Transferpoker um Mikkel Stage hat Werder Bremen bereits zwei Angebote von TSG Hoffenheim abgelehnt. Anfang Juni bot Hoffenheim zunächst neun Millionen Euro und später einen Betrag im zweistelligen Millionenbereich. Beide Offerten wurden jedoch von Werder zurückgewiesen, da Stage einen Marktwert von 14 Millionen Euro hat und bis 2028 unter Vertrag steht.
Laut Berichten sind sich Stage und Hoffenheim bereits über die persönlichen Konditionen eines Vertrages bis 2030 einig. Der Deal scheitert momentan nur an der Einigung zwischen den Klubs. Hoffenheim hat bereits Nathan De Cat als neuen Mittelfeldspieler verpflichtet, sieht in Stage jedoch eine erfahrene Verstärkung für das zentrale Mittelfeld.
Für Werder Bremen stellt sich die Situation als heikel dar, da Stage in den letzten beiden Spielzeiten zu den verlässlichsten Leistungsträgern zählte. Um auf einen möglichen Abgang von Stage vorbereitet zu sein, schaut sich Werder nach einem Ersatz um. Laut der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und der DeichStube steht Mattias Svanberg vom VfL Wolfsburg auf der Liste. Konkrete Schritte in Richtung Svanberg werden jedoch erst unternommen, wenn ein Abgang von Stage wahrscheinlicher wird.
Trainer Daniel Thioune sieht sich somit einer weiteren offenen Personalfrage gegenüber, in einem Sommer, der bereits von Unruhe geprägt ist.
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