
Werders Abgangskandidaten: Stage, Coulibaly und Njinmah stehen vor ungewisser Zukunft
KI-Zusammenfassung
Die Planungen bei Werder Bremen sind noch lange nicht abgeschlossen, trotz der bereits sieben Neuzugänge für die kommende Saison. Sportchef Clemens Fritz betont die Notwendigkeit von Transfereinnahmen, insbesondere durch die Verkäufe von Jens Stage, Karim Coulibaly und Justin Njinmah.
Jens Stage war in der vergangenen Saison mit zehn Treffern Werders torgefährlichster Spieler und zieht nun einen Wechsel in Betracht. Die TSG Hoffenheim zeigte Interesse, lehnte jedoch zwei Angebote ab, da Werders Ablöseforderung von etwa 14 Millionen Euro nicht erfüllt wurde. Aktuell möchte auch der FC Kopenhagen Stage zurückholen, doch ob sie die geforderte Ablöse zahlen können, bleibt fraglich. Clemens Fritz äußerte:
Ich würde Jens gerne hier behalten.
Karim Coulibaly, der 19-jährige Innenverteidiger, entwickelte sich zum Shootingstar und könnte für eine Ablöse von 30 bis über 40 Millionen Euro den Verein verlassen. Trotz des großen Interesses gab es jedoch bislang keine Angebote. Coulibaly trainierte am Sonntag mit der Mannschaft und könnte möglicherweise noch von einem finanzstarken Klub aus England umworben werden.
Justin Njinmah ist leicht angeschlagen und trainiert individuell. Der schnelle Angreifer war bereits im Januar 2025 im Fokus der AS Rom, die ein Angebot von zehn Millionen Euro abgab. Aktuell sind Gerüchte über einen Wechsel nach England laut geworden. Trainer Daniel Thioune kommentierte, dass das Interesse an Njinmah steigen könnte, sollte er bessere Scorer-Werte vorweisen können, nach nur fünf Treffern in 33 Einsätzen.
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