
Österreichs Teamchef Ralf Rangnick setzt auf Sieg gegen Algerien
KI-Zusammenfassung
Teamchef Ralf Rangnick will vor dem entscheidenden Gruppenduell seiner Österreicher mit Algerien nichts von der "Schande von Gijón" wissen. Er betonte, dass bei der Partie 1982 "noch kein Spieler der beiden Mannschaften auf der Welt" gewesen sei. Rangnick, damals 24 Jahre alt und gerade zum SSV Ulm gewechselt, unterstrich, dass die Vergangenheit keinen Einfluss auf das bevorstehende Spiel haben wird.
In der Erinnerung an das Spiel von 1982 benötigte Deutschland nach einer 1:2-Auftaktpleite gegen Algerien einen Sieg, während Österreich mit einer knappen Niederlage die punktgleichen Nordafrikaner aus dem Turnier werfen konnte. Nach dem frühen 1:0 durch Horst Hrubesch hatten beide Mannschaften ihre Offensivbemühungen eingestellt.
Das Aufeinandertreffen zwischen Österreich und Algerien findet am Sonntag um 4.00 Uhr MESZ (ZDF und MagentaTV) statt. In der Gruppe J kämpfen beide Teams um den zweiten Platz hinter Argentinien. Österreich benötigt für Rang zwei ein Unentschieden, was jedoch zu einem K.o.-Runden-Duell mit Spanien führen könnte. Der Europameister hat die Möglichkeit, am Samstag um 2.00 Uhr MESZ gegen Uruguay den Gruppensieg perfekt zu machen.
Trotz der theoretischen Möglichkeit, dass ein Remis beiden Teams zum Weiterkommen reicht, spekuliert im ÖFB-Team niemand auf bestimmte Ergebnisse. Rangnick erklärte:
Wir wollen gewinnen,
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