WichtigSo reagiert der Deutsche Skiverband auf das Aus der Nordischen Kombination

Reaktionen des Deutschen Skiverbands auf das Olympia-Aus der Nordischen Kombination

Sportschau
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Nordische Kombination von den Olympischen Winterspielen 2030 in den französischen Alpen auszuschließen, sorgt für Empörung im deutschen Skisport. Das IOC begründete diesen Schritt mit der mangelnden Beliebtheit der Sportart und der fehlenden internationalen Konkurrenzfähigkeit.

Horst Hüttel, Sportdirektor des Deutschen Skiverbands (DSV), äußerte sich enttäuscht:

Wir hatten sechs Nationen bei den Damen unter den Top 6. Welche olympische Disziplin hat dies im Weltcup?

Florian Aichinger, Frauen-Bundestrainer, schilderte die emotionale Reaktion auf die Nachricht:

Das hat uns natürlich schon schwer getroffen und lässt uns auch ein Stück weit sprachlos zurück.

Eric Frenzel, siebenfacher Olympiamedaillengewinner, betonte, dass viele Athleten nun von ihren Träumen beraubt seien. Er fordert Transparenz vom IOC bezüglich der Entscheidungskriterien.

Alexander Ziron, Geschäftsführer des VSC Klingenthal, zeigte sich fassungslos über die Entscheidung und warnte vor möglichen Folgen für die Talentförderung.

Mit dem Verlust des olympischen Status sind auch Förderungen gefährdet. Johannes Rydzek, zweifacher Olympiasieger, sprach von einem emotionalen Moment, als die Nachricht bekannt wurde.

Trotz der schweren Enttäuschung bleibt die Hoffnung auf eine Rückkehr der Nordischen Kombination zu den Olympischen Spielen 2034 in den USA bestehen. Der DSV plant, alle Argumente zu sammeln, um die Sportart wieder ins olympische Programm zu bringen. "Wir machen das nicht nur für die olympische Bühne, sondern weil wir den Sport so sehr lieben", so Rydzek.

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Wintersport. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.