So hat Zverev sich ins Wimbledon-Finale gespielt

Zverevs beeindruckender Weg ins Wimbledon-Finale: Ein Meilenstein seiner Karriere

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Alexander Zverev hat sich mit beeindruckenden Leistungen zum ersten Mal ins Finale von Wimbledon gespielt. Der 29-Jährige, der im Vorjahr in der ersten Runde ausschied, zeigt in diesem Jahr eine herausragende Form und könnte seinen zweiten Grand-Slam-Titel nach den French Open gewinnen.

In der 1. Runde hatte Zverev gegen die Nummer 37 der Welt, Alexander Blockx, einen wahren Tie-Break-Krimi zu überstehen. Nach 2:55 Stunden siegte er mit 6:4, 6:7 (8:10), 7:6 (7:5), 7:6 (7:0).

In der 2. Runde spielte er gegen Valentin Royer souverän und gewann mit 6:1, 6:3, 7:6 (7:3). Zverev resümierte:

Ich habe ein fast perfektes Match gespielt.

Im 3. Runde setzte er sich gegen Marcos Giron durch, wobei er nach 2:34 Stunden mit 6:2, 7:6 (7:4), 6:4 gewann.

Das Achtelfinale gegen Jiri Lehecka war ein offener Schlagabtausch, den Zverev nach einer Spielunterbrechung mit 6:4, 7:5, 3:6, 7:6 (8:6) für sich entschied.

Im Viertelfinale zeigte er gegen seinen Angstgegner Taylor Fritz eine konzentrierte Leistung und gewann mit 6:4, 6:4, 6:2.

Im Halbfinale ließ sich Zverev auch von der Unterstützung des Publikums für den britischen Wildcard-Spieler Arthur Fery nicht aus der Ruhe bringen und sicherte sich mit 7:6 (7:5), 6:2, 6:4 den Finaleinzug.

Jetzt steht er im Finale gegen Jannik Sinner, den Weltranglisten-Ersten, der Novak Djokovic besiegte. Zverev könnte der erste deutsche Sieger im Herren-Einzel seit Michael Stich 1991 werden und strebt seinen zweiten Grand-Slam-Titel innerhalb von fünf Wochen an.

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