Skispringen: Ex-Bundestrainer Stefan Horngacher "ein Coach der Extraklasse"

Stefan Horngacher bringt frischen Wind in die polnische Skisprung-Nationalmannschaft

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Während sich die polnische Skisprung-Elite auf den bevorstehenden Weltcup-Winter vorbereitet, zeigt der Nachwuchs beim FIS-Cup in Szczyrk vielversprechende Leistungen. Szymon Sarniak (geb. 2008) triumphierte im ersten Wettkampf, während Łukasz Łukaszczyk (geb. 2007) den zweiten Platz belegte. Diese Erfolge werden teilweise Stefan Horngacher zugeschrieben.

Nach einer schwierigen Saison im Weltcup kehrte der ehemalige Bundestrainer als Trainingskoordinator zurück, um der polnischen Skisprung-Nation neuen Schwung zu verleihen. Der 56-Jährige zeigt sich engagiert und erzielt bereits erste Erfolge mit den jungen Athleten.

Im FIS Cup in Szczyrk waren die Ergebnisse beeindruckend:

  • Szymon Sarniak gewann den ersten Wettkampf.
  • Łukasz Łukaszczyk wurde am Sonntag Zweiter.

Junioren-Cheftrainer Daniel Kwiatkowski hebt hervor, dass Horngacher maßgeblich zu diesen Erfolgen beigetragen hat. Der Österreicher widmete seine Zeit nach der Rückkehr zunächst den Profis, bevor er sich intensiv mit dem Nachwuchs beschäftigte. "Wir hatten gemeinsame Besprechungen in Szczyrk. Es war ein sehr fruchtbares Trainingslager", berichtet Kwiatkowski.

Horngacher stellte zwar keine neuen Methoden vor, präsentierte jedoch wertvolle Erkenntnisse. Zudem unterstützt er das Team bei der Beschaffung von Ausrüstung, was den Athleten sehr zugutekommt. Kwiatkowski beschreibt Horngacher als "Coach der Extraklasse" und bestätigt den positiven Einfluss auf die jungen Talente, die ihn als Vorbild ansehen. Der Kontakt zwischen Trainer und Athleten läuft gut, was die Stimmung im Team weiter hebt.

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