
Stefan Horngacher kehrt als Skisprung-Coach nach Polen zurück – Vertrauen in seine Fähigkeiten
KI-Zusammenfassung
Die Rückkehr von Stefan Horngacher als Skisprung-Nationalcoach in Polen gestaltet sich nach anfänglichen Schwierigkeiten nun als voller Erfolg. Nach einem Machtvakuum im polnischen Ski-Verband wurde die Rückkehr des ehemaligen Bundestrainers, der von 2016 bis 2019 die Nationalmannschaft betreute, von allen Seiten positiv bewertet.
Apoloniusz Tajner, der neue Präsident des polnischen Ski-Verbandes (PZN), war maßgeblich an den Verhandlungen beteiligt. Er hatte bereits vor Monaten angekündigt, für die Wahl des Vorstands zu kandidieren, was zu einer Verzögerung bei Horngachers Rückkehr führte. Die Entscheidung fiel schließlich, nachdem Tajner als einziger Kandidat zur Wahl antrat und die Rückkehr von Horngacher offiziell genehmigte.
Trotz anfänglicher Skepsis von Tajner, die in den Medien thematisiert wurde, betonte er:
Die Zusammenarbeit mit Horngacher wird von unseren Trainern und Athleten voll und ganz akzeptiert. Sie sind überzeugt, dass mit Horngacher große Chancen auf Erfolg bestehen.
Horngacher wird als Koordinator in Polen tätig sein und hat die Freiheit, seine Aufgaben selbst zu gestalten. Er plant, an Trainingslagern und Wettkämpfen teilzunehmen, möchte jedoch seinen Lebensmittelpunkt in Hinterzarten beibehalten, um in der Nähe seiner Familie zu sein. Tajner bestätigte, dass Horngacher weiterhin nach gemeinsamen Regeln arbeiten wird, um den Erfolg des polnischen Skispringens zu fördern.
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