
Maja Chwalinska überrascht im French-Open-Finale und verbessert ihre finanzielle Lage
KI-Zusammenfassung
Im French-Open-Final der Frauen sorgte Maja Chwalinska (WTA 114) für eine der größten Überraschungen im Tennis der letzten Jahre. Die Polin kämpfte sich als Qualifikantin bis in den Final vor und trifft am Samstagnachmittag auf die favorisierte Mirra Andreeva (WTA 8).
Chwalinska beeindruckte in Paris mit ihrem aggressiven und druckvollen Spiel, jedoch auch mit verschiedenen Outfits, die nicht modischen Gründen geschuldet sind. Sie erklärte: „Eigentlich gibt es keine Geschichte. Ich werde nicht gesponsert, also ist das wohl die ganze Geschichte.“ Nach ihrem Halbfinalsieg gegen Diana Shnaider steht fest, dass sich ihre finanzielle Lage durch den Finaleinzug drastisch verbessern wird.
Bereits vor dem Turnier hatte Chwalinska rund 742.000 Euro an Preisgeldern verdient. In Roland Garros sind ihr nun bereits 1.400.000 Euro sicher. Im Falle eines Finalsieges könnte sich ihr Preisgeld sogar auf 2.800.000 Euro verdoppeln. Allerdings werden die Preisgelder erst nach Turnierende ausgezahlt, was zu einem Hotelproblem nach ihrem Achtelfinalsieg gegen Maria Sakkari führte.
Chwalinska musste für eine weitere Woche in teuren Pariser Hotels buchen und äußerte die Hoffnung, dass es noch freie Zimmer gebe und sie auch „genug Geld“ dafür habe. Ein polnischer Sponsor übernahm schließlich die Hotelkosten, wofür sie „sehr dankbar“ ist.
Die Athletin, die in der Vergangenheit mit Verletzungen und einer Depressionsphase zu kämpfen hatte, hat als erst zweite Qualifikantin in der Geschichte einen Grand-Slam-Final erreicht. Das Kunststück gelang zuvor auch Emma Raducanu bei den US Open 2021, die damals den Titel holte.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Roland Garros, Tennis. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...