
Florian Wellbrock triumphiert mit Gold beim EM-Freiwasserrennen über zehn Kilometer
KI-Zusammenfassung
Florian Wellbrock hat bei den Europameisterschaften in Paris ein beeindruckendes Comeback gefeiert. Zwei Jahre nach seinem Olympia-Debakel sicherte sich der Vierfach-Weltmeister im EM-Freiwasserrennen über zehn Kilometer die Goldmedaille.
In einem spannenden Finale setzte sich Wellbrock mit einer Zeit von 1:55:18,3 Stunden gegen den Ungarn David Betlehem (1:55:20,5) und Oliver Klemet (1:55:24,8) durch. Das Rennen fand unter deutlich besseren Bedingungen statt als bei den Sommerspielen – die Strömung war geringer und das Wasser wärmer und sauberer.
Vor zwei Jahren enttäuschte Wellbrock bei den Olympischen Spielen mit einem achten Platz und war zuvor in den Beckenrennen über 800 und 1500 Meter Freistil im Vorlauf ausgeschieden. Dieses Mal hatte der 28-Jährige aus Magdeburg die Beckenrennen ausgelassen und seine Erwartungen vor der EM aufgrund einer schwierigen Saison mit mehreren Krankheitspausen gedämpft: „Richtung europäische Spitze fehlt da momentan einiges.“
Wellbrock, der im letzten Jahr alle vier Freiwasser-Titel bei der WM in Singapur gewann, plant weitere Starts in Paris über fünf Kilometer, im Knockout-Sprint und in der Staffel. Während Klemet und seine Teamkollegen im Centre Aquatique Olympique am Stade de France um Medaillen kämpfen, wird Wellbrock zu den Pan Pacifics in Long Beach reisen, um sich auf die Sommerspiele 2028 in Los Angeles vorzubereiten.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Schwimmen. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...