
Büssing und Hammer enttäuschen bei Schwimm-EM in Paris ohne Medaille
KI-Zusammenfassung
Cedric Büssing und Finn Hammer haben bei der Schwimm-EM in Paris die erste deutsche Medaille im Becken verpasst.
Büssing, der deutsche Rekordhalter und Olympiaachter, kam im Finale am Montagabend über 400 m Lagen in 4:14,16 Minuten auf Platz vier. Der 20 Jahre alte Hammer, der sich als Zweitschnellster der Vorläufe qualifiziert hatte, wurde Fünfter mit einer Zeit von 4:14,31.
Am Morgen hatte Hammer, der an der University of Georgia in den USA studiert und trainiert, seine persönliche Bestzeit um gleich fünf Sekunden auf 4:13,45 Minuten verbessert. Im Kampf um die Medaillen musste er am ersten Wettkampftag der deutschen Beckenschwimmer jedoch anderen den Vortritt lassen.
Die Medaille in Gold ging an den Russen Ilia Borodin mit einer Zeit von 4:08,17, gefolgt vom Italiener Alberto Razzetti (4:10,40) und dem Briten Max Litchfield (4:11,58). Der französische Topfavorit und Weltrekordler Léon Marchand hatte aufgrund einer Adduktorenverletzung auf diese Strecke verzichten müssen.
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