
Pauline Pfeif verpasst Gold im Herzschlagfinale der Schwimm-EM und gewinnt Silber
KI-Zusammenfassung
Pauline Pfeif musste sich bei der Schwimm-EM in Paris mit Silber zufrieden geben, nachdem sie im entscheidenden Moment einen folgenschweren Fehler machte. Nach drei von fünf Durchgängen lag die Turmspringerin in Führung und hatte einen Vorsprung von fast 20 Punkten auf die Britin Maisie Bond, die zuvor gepatzt hatte.
Im vierten Durchgang unterlief Pfeif jedoch ein Fehler beim 2,5-fachen Rückwärtssalto. Dieser Patzer führte dazu, dass sie auf den dritten Platz zurückfiel und die Medaille in Gefahr geriet. Maisie Bond sicherte sich schließlich den Sieg mit einer Top-Wertung von 76,80 Punkten.
Im spannenden Finale kämpfte Pfeif gegen Else Praasterink aus den Niederlanden und Sarah Jodoin di Maria aus Italien um die Medaillen. Letztendlich setzte sich Pfeif mit nur 0,15 Punkten Vorsprung vor Praasterink durch, die Bronze gewann. Auf Bond fehlten der Deutschen aufgrund des verpatzten Sprungs 21,75 Zähler.
Pfeif äußerte sich nach dem Wettkampf:
Ich habe mir vorgenommen, Gold zu gewinnen. Jetzt ist es Silber geworden, aber ich bin trotzdem sehr stolz auf mich.
Einen erfolgreichen Abend hatte der Deutsche Schwimm-Verband, der zuvor im Mixed-Springen vom Drei-Meter-Brett durch Massenberg und Schauer Gold gewann. Elena Wassen, die mit Pfeif am Samstag Silber gewann, enttäuschte jedoch im Turmspringen und landete nur auf Rang zehn. Insgesamt hat der DSV nun zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze gewonnen.
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