
Isabel Gose und Maya Werner enttäuschen trotz Medaillen bei Schwimm-EM in Paris
KI-Zusammenfassung
Die Schwimm-Europameisterschaft in Paris brachte für Isabel Gose und Maya Werner ein gemischtes Ergebnis. Im 400-Meter-Rennen musste Gose sich trotz einer starken Führung ihrer Landsfrau geschlagen geben. Die Italienerin Simona Quadarella setzte auf den letzten Bahnen zu einem beeindruckenden Endspurt an und sicherte sich mit einer Zeit von 4:01,34 Minuten die Goldmedaille. Gose erreichte das Ziel mit einem Rückstand von 1,07 Sekunden und wurde mit 4:02,41 Minuten Zweite, während Werner in 4:03,74 Minuten den dritten Platz belegte.
Gose, die sich über ihre dritte Silbermedaille in Paris äußerte, sagte:
Ein drittes Mal tut echt weh
Besonders bemerkenswert ist, dass Gose mit ihrer Zeit nah an ihrem deutschen Rekord schwamm. Sie holte nach zwei Silbermedaillen in den längeren Freistilstrecken am letzten Wettkampftag in der französischen Hauptstadt nun eine dritte Silbermedaille. Darüber hinaus gewann Gose im Freiwasser Gold im Knockout Sprint und mit der Mixed-Staffel.
Insgesamt nimmt die 21-jährige Werner gleich dreimal Bronze aus Paris mit, ein starker Abschluss für beide Athletinnen.
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