
Cedric Itten über seinen Wechsel zu Werder Bremen und die Herausforderungen der Bundesliga
KI-Zusammenfassung
Stand: 06.08.2026 • 08:14 Uhr
Cedric Itten, der neue Stürmer von Werder Bremen, hat in den letzten Wochen eine aufregende Zeit erlebt. Nach einer beeindruckenden Saison mit 15 Treffern in 30 Spielen für Fortuna Düsseldorf, die jedoch in den Abstieg in die 3. Liga mündete, wurde er für den WM-Kader der Schweiz nominiert – ein Kindheitstraum für den 29-Jährigen.
Itten erklärte, dass sein ablösefreier Status zahlreiche Interessenten anlockte. "Dadurch, dass ich ablösefrei war, gab es mehrere Möglichkeiten", erklärte er bei seiner Vorstellung in Bremen. Trotz der emotionalen Achterbahn des Sommers war er entschlossen, einen neuen Anlauf in der Bundesliga zu wagen. "Mir war klar, dass das Gesamtpaket perfekt ist für meinen nächsten Schritt", so Itten über seinen Wechsel zu Werder.
Ein Scherz seines Nationalmannschaftskollegen Miro Muheim vom HSV verdeutlicht die Rivalität:
Wenn du dort unterschreibst, dann reden wir nicht mehr miteinander.
Ein entscheidender Faktor für Ittens Entscheidung war Trainer Daniel Thioune, der ihn bereits in Düsseldorf betreute. "Er war ein Grund, warum ich zur Fortuna gewechselt bin. Das ist Fakt", sagte Itten. Nach einer kurzen Kontaktaufnahme zwischen Saisonende und WM wurde der Vertrag noch während des Turniers unterzeichnet.
In der Sturmreihe von Werder könnte Itten auf Konkurrenz stoßen, da der Kader mit weiteren Mittelstürmern wie Salim Musah und Kenny Quetant gut besetzt ist. Dennoch bleibt Itten fokussiert:
Ich versuche, Leistung zu bringen und dem Trainer von Tag eins zu zeigen, dass ich spielen will.
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