
Samuel Giger muss wegen Schulterverletzung auf Schwägalp-Schwinget verzichten
KI-Zusammenfassung
Samuel Giger, der 28-jährige Spitzenschwinger, kämpft seit Mitte Juli mit einer hartnäckigen Schulterverletzung. Diese Verletzung führt dazu, dass er beim Schwägalp-Schwinget nicht antreten kann; auf der Teilnehmerliste steht beim Namen Gigers der Vermerk „entschuldigt, abwesend“.
Mit dieser Absage verpasst Giger nicht nur das letzte Bergkranzfest der Saison, sondern auch die Chance, seinen Rekord von acht Fest-Siegen bei diesem traditionsreichen Anlass auszubauen. Aktuell hält er mit sieben Festsiegen den Rekord auf der Schwägalp und hat insgesamt bereits 38 Siege bei Kranzfesten erzielt.
Die Frage, wann Giger wieder vollständig genesen sein wird, bleibt offen. Sein Augenmerk liegt jedoch auf dem Kilchberger Schwinget am 5. September, einem prestigeträchtigen Event, bei dem nur die besten 60 Schwinger des Landes teilnehmen dürfen. Giger war zuletzt Ende Mai beim Luzerner Kantonalen im Einsatz und hatte sich anschließend im Training verletzt.
Im Podcast „Ganz Lanz“ teilte Giger mit, dass er seinen Job als Lastwagenfahrer aufgegeben hat, um sich voll und ganz auf das Schwingen zu konzentrieren. Er hatte bereits seit 2019 sein Arbeitspensum reduziert, was jedoch immer wieder zu zeitlichen Engpässen führte. Der Sieger des Unspunnenfestes 2023 stellte fest, dass diese Arbeitsweise weder für die Regeneration noch für das Training förderlich war.
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