
Rüdiger zeigt sich gelassen trotz Bankrolle in der DFB-Nationalmannschaft
KI-Zusammenfassung
Antonio Rüdiger hat seinen Platz als Abwehrchef in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verloren, akzeptiert jedoch seine neue Rolle mit Gelassenheit. In einem Gespräch am Mittwoch im DFB-Quartier in Winston-Salem äußerte der 33-Jährige, dass er seinen "Erben" die größeren Rollen nicht neidet: "Jeder hat seine Zeit, jetzt ist deren Zeit. Sei den Jungs gegönnt. Ich kann nur unterstützen."
Er gestand, dass es "nicht einfach, auf der Bank zu sein" sei, betonte aber, dass das Team an erster Stelle stehe. Rüdiger erklärte: "Wir alle haben hier nur ein Ziel, jeder ist wichtig. Wenn man von außen Input geben kann, umso besser." Er bemühe sich, "mit den Leuten Spaß zu haben und gute Vibes zu verbreiten".
Auf der Pressekonferenz lobte er seine Teamkollegen: Nico Schlotterbeck bezeichnete er als Spieler mit einem "linken Fuß aus Gold" und nannte Jonathan Tah den "neuen Chef". Über Nathaniel Brown sagte er: "Er ist ein ruhiger Zeitgenosse, aber auf dem Platz wird er zum Monster."
Rüdiger steht jedoch auch in der Kritik, besonders in den sozialen Medien. Er akzeptiert die negative Aufmerksamkeit:
Ich respektiere Meinungen, aber seriöse Meinungen. Seriöse Kritik ist bei mir immer willkommen.
Er fordert, die Realität vom Internet zu trennen:
Lassen wir Social Media Social Media bleiben - und wir bleiben in der realen Welt.
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