
Schweizer Ski-Legende Roland Collombin verstirbt nach langem Krebsleiden
KI-Zusammenfassung
Die Ski-Welt trauert um Roland Collombin, der am Freitag im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Der Walliser Skifahrer erlag einem Leberkrebs, gegen den er seit längerer Zeit kämpfte, wie seine Familie bekannt gab.
Collombin, der auch unter dem Spitznamen «La Colombe» bekannt war, hatte eine beeindruckende Karriere im Ski-Weltcup. Er gewann insgesamt acht Goldmedaillen und drei Silbermedaillen. Besonders hervorzuheben ist seine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo (Japan). Zudem sicherte er sich in den Jahren 1973 und 1974 zwei Abfahrtsweltcup-Kugeln.
Sein Tod wurde von seiner Tochter Emmanuelle in einem emotionalen Instagram-Post mitgeteilt, in dem sie erklärte, ihr Vater sei „nach einem langen und mutigen Kampf“ gestorben. Collombin war vor zwei Jahren an Kehlkopfkrebs erkrankt, den er erfolgreich überwunden hatte. Später wurde bei ihm jedoch Leberkrebs diagnostiziert, was zu mehreren Operationen im Juli und September 2025 führte. Leider hat er den letzten Kampf verloren.
Die Nachricht von seinem Tod hat nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Ski-Community erschüttert. Collombins Erfolge und sein unermüdlicher Kampfgeist werden in Erinnerung bleiben.
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