Roger Federer in Wimbledon: Warum er alleine in der Royal Box sass

Roger Federer beobachtete Wimbledon-Finale allein in der Royal Box

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Am Sonntag krönt das Männerturnier in Wimbledon mit dem spannenden Finale zwischen Jannik Sinner (ATP 1) und Alexander Zverev (ATP 3) die Veranstaltung. Ein unvergessliches Bild jedoch zeigte sich bereits am Montag in der Royal Box: Roger Federer saß dort allein neben Formel-1-Pilot Kimi Antonelli.

Federer verfolgte an diesem Tag alle vier Spiele, einschließlich des späten Matches von Zverev gegen Jiri Lehecka (ATP 14), das um 21:30 Uhr britischer Zeit begann. Viele Zuschauer hatten das Stadion bereits verlassen.

Roddick betonte, dass es zu Federers Zeiten oft zu einem großen Aufbruch nach dem Ende einer Partie kam, was bedeutete, dass die Royal Box bei Beginn der nächsten Spiele oft leer war. Die strengen Vorschriften in Wimbledon erlaubten es den Zuschauern nicht, sofort nach dem ersten Seitenwechsel in die Royal Box zurückzukehren.

Die Veranstalter erkannten schnell, dass die Situation ungünstig war, und schickten nur einen Mitarbeiter, um Federer Gesellschaft zu leisten. Federer nahm die Situation gelassen und humorvoll auf: „Er sagte zu mir: ‹Ich verstehe das vollkommen; ich weiß, wie das läuft, überhaupt kein Problem.›“ In seinem Stil fügte er scherzhaft hinzu: „Nichts, ich schaue mir nur ein bisschen Tennis an und genieße den Moment mit all meinen Freunden.

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