
Fair Play wird mit Verletzung bestraft: Michael Ledermann nach Kilchberger Schwinget im Spital
KI-Zusammenfassung
Am Samstag sorgte Michael Ledermann am Kilchberger Schwinget für eine der fairsten Sportaktionen des Jahres. Der 25-Jährige gab trotz eines gültigen Resultats der Kampfrichter an, dass die Wertung seines Sieges falsch war.
Im letzten Gang erlebte er jedoch einen Schock: Statt Lohn für sein Fair Play zog er sich eine komplette Ruptur der Hamstrings zu, was einem Muskelriss im hinteren Oberschenkel entspricht. Ledermann musste sich von den Sanitätern gestützt aus dem Sägemehl verabschieden.
Am Montag meldete sich der Schwinger auf Instagram aus dem Spitalbett. Er schrieb: „Dieses Kilchberger Schwinget wird mir lange in Erinnerung bleiben. Es war ein turbulenter Tag für mich, eine Achterbahn der Emotionen.“
Er reflektierte über die Herausforderungen des Schwingsports: „Wie mein letzter Gang am Samstag gezeigt hat, kann einem der Schwingsport auf einmal sehr viel nehmen. Dies verblasst aber hinter all dem, was er einem gibt.“
Die Operation hat Ledermann bereits hinter sich. Er äußerte seine Dankbarkeit für die Unterstützung seiner Sponsoren und sagte: „Ich bin euch sehr dankbar, gebt ihr mir die Möglichkeit, so viel in mein geliebtes Hobby setzen zu können.“
Abschließend widmete er ein großes Dankeschön an seine Freunde, Familie und Freundin: „Eure unendliche Unterstützung weiss ich zu schätzen.“ Trotz der Verletzung blickt Ledermann optimistisch in die Zukunft: „Nach der Leistung, die ich am Samstag trotz allem zeigen konnte, fällt es mir leichter, nach vorne zu schauen.“
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