
Raúl Asencio erhält Geldstrafe und Fahrverbot nach Trunkenheitsfahrt
KI-Zusammenfassung
Real Madrids Innenverteidiger Raúl Asencio ist wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Ein Gericht sprach am 2. September 2026 eine Geldstrafe von 14.400 Euro sowie ein Fahrverbot von acht Monaten gegen den 23-Jährigen aus. Hintergrund ist eine Trunkenheitsfahrt, die sich am 16. August auf Gran Canaria ereignete.
Berichten zufolge lag der gemessene Alkoholwert bei mehr als dem Dreifachen des in Spanien geltenden Grenzwerts von 0,5 Promille. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war Asencio nicht im Mannschaftstraining, sondern arbeitete an seinem Comeback nach einer Oberschenkelverletzung, die er Ende Juli erlitten hatte. Eine offizielle Stellungnahme von Asencio oder Real Madrid steht bislang aus.
Das verhängte Fahrverbot betrifft die Teilnahme am Straßenverkehr, hat jedoch keine direkte sportliche Sperre zur Folge. Dennoch stellt das Urteil einen Rückschlag für den Innenverteidiger dar, der im erweiterten Kreis der Abwehr von Real Madrid zählt. Weitere Details zum Verfahren wurden in den Berichten nicht bekannt gegeben.
Es bleibt unklar, ob Asencio oder seine Verteidigung Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen werden. Die endgültigen Informationen hängen von den gerichtlichen Angaben sowie einer möglichen offiziellen Reaktion von Real Madrid oder des Spielers ab. Sportlich liegt der Fokus nun auf Asencios Rückkehr nach seiner Verletzung.
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