Ratiopharm Ulm verliert Playoff-Heimspiel 87:96 Keine Chance gegen Bamberg - Aus für Ulmer Basketballer

Ratiopharm Ulm scheitert im Playoff-Heimspiel gegen Bamberg mit 87:96

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Die ratiopharm Ulm Basketballer mussten eine bittere Niederlage im entscheidenden Playoff-Heimspiel gegen die Bamberg Baskets hinnehmen. Mit diesem Ergebnis endet die Saison für die Ulmer, die alle drei Duelle gegen Bamberg verloren haben.

Im ersten Viertel gerieten die Ulmer schnell mit 2:8 in Rückstand, konnten jedoch durch einen Freiwurf von Mark Smith und einen Korb von Justin Simon erstmals die Führung übernehmen. Das erste Viertel endete ausgeglichen mit 28:27.

Die Ulmer Fans unterstützten ihr Team lautstark mit einem Transparent, das Trainer Ty Harrelson zeigte. Trotz intensiven Kampfes beider Teams ging es mit einem Unentschieden von 47:47 in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kamen die Bamberger fokussierter aus der Kabine und setzten sich durch einen Korbleger von Cobe Williams erstmals zweistellig ab (51:62). Ulm kämpfte zwar um jeden Ball und holte mehr Rebounds, jedoch konnten die Bamberger ihre Dreierquote stark halten und zogen auf 66:79 davon.

Im letzten Viertel versuchten die Ulmer, den Rückstand zu verringern, doch die Dominanz von Ibi Watson, der 28 Punkte erzielte, war entscheidend. Die Ulmer fanden nicht die nötige Präzision und verloren letztendlich mit 87:96.

Mit diesem Sieg zieht Bamberg, unter der Leitung von Ex-Ulmer Meister-Trainer Anton Gavel, ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein und trifft dort auf Würzburg oder Bonn.

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