Radsport | Vuelta-Zoff eskaliert: "Leute werden im Rettungswagen enden"

Extreme Hitze sorgt für Aufregung bei der Vuelta: Fahrer warnen vor Hitzeschlägen

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Die 15. Etappe der Vuelta stellte die Fahrer vor extreme Herausforderungen, die als brutal beschrieben werden. Bei Temperaturen von teils über 40 Grad Celsius mussten sie sich durch den heißen Süden Spaniens kämpfen.

Trotz einer Verkürzung der Etappe um 80 Kilometer und einer späteren Startzeit blieben die Bedingungen unerträglich. Matthew Brennan, Fahrer des Team Visma, äußerte scharfe Kritik:

Wir haben hier im Durchschnitt 41 Grad. An diesem Punkt stellt man sich die Frage, was machen wir hier eigentlich?!

Auch Joxean Fernández Matxin, Teamchef des UAE-Teams, sprach sich für eine Überarbeitung des Zeitplans aus. Er bezeichnete die Entscheidung, die Etappe zu verkürzen, als positiv, bemängelte jedoch, dass die Planung nicht durchdacht sei. "Wir haben Pavel Sivakov mit einem Hitzschlag verloren, was eine wirklich gefährliche Situation ist. Warum gibt es nicht auch einen anderen Zeitplan?" fragte er und kritisierte, dass die Startzeit um 15 Uhr, wenn die Temperaturen auf bis zu 46 Grad steigen, nicht dem Hitzeprotokoll gerecht werde.

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