Radsport: UAE-Coach warnt vor Hammer-Vuelta: "Selbst für Pogacar wird es extrem schwer"

UAE-Coach warnt vor harter Vuelta: Pogacar muss sich besonderen Herausforderungen stellen

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Tadej Pogacar gilt auch bei der Vuelta a España 2026 als einer der Topfavoriten für den Gesamtsieg. Doch im UAE Team Emirates-XRG wird trotz der Dominanz des Slowenen nichts als selbstverständlich angesehen. Die diesjährige Vuelta zeichnet sich durch eine extrem anspruchsvolle Streckenführung aus, die mehr als 58.000 Höhenmeter umfasst und selbst die erfahrensten Rundfahrtsspezialisten vor enorme Herausforderungen stellt.

Jeroen Swart, der Performance-Chef des Teams, warnt:

Die Vuelta wird extrem hart – auch für Tadej.

Um dies zu gewährleisten, hat UAE den Rennkalender des Weltmeisters so gestaltet, dass Pogacar nach der Tour de France motiviert und ausgeruht in die Spanien-Rundfahrt starten kann. Swart erklärt:

Die körperliche Vorbereitung war auf die Tour fokussiert. Die Vuelta war eher eine Ergänzung und hat das Training vor der Tour nicht bestimmt.

Zusätzlich verzichtet Pogacar auf ein Höhentrainingslager, um mentale Belastungen zu vermeiden. Swart erläutert:

Es bleibt zwischen Tour und Vuelta nicht viel Zeit. Deshalb geht es vor allem darum, sich körperlich und mental zu erholen. Ein Höhentrainingslager hätte zusätzlichen Aufwand bedeutet, den wir vermeiden wollten.

Die Erwartungen sind hoch, doch die Herausforderungen sind größer denn je.

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