Radsport | Neue Rennmaschine: Tadej Pogacar trotzdem geschlagen

Tadej Pogacar unterliegt beim Prolog der Tour de Romandie trotz neuer Rennmaschine

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Tadej Pogacar musste sich beim Prolog zur Tour de Romandie am Dienstag geschlagen geben, obwohl er mit einer neuen Rennmaschine an den Start ging. Der Radsport-Weltmeister erreichte nach 3,2 Kilometern mit einem Rückstand von sieben Sekunden den zweiten Platz hinter dem überraschenden Sieger Dorian Godon von INEOS Grenadiers, der die Strecke in 3:35 Minuten bewältigte.

Zusätzlich waren Pogacars Teamkollege Ivo Oliveira und Jakob Söderqvist von Lidl-Trek nur sechs Sekunden schneller. Ein Trio von Red-Bull-BORA-hansgrohe, bestehend aus Primoz Roglic, Finn Fisher-Black (beide +8 Sekunden) und Florian Lipowitz (+10 Sekunden), belegte die Plätze acht bis zehn.

Die Tour de Romandie beginnt am Mittwoch in Martigny mit einer ersten Etappe über 170 Kilometer und endet am Sonntag in Leysin.

Pogacar fuhr beim Prolog auf einem Colnago TT2, das durch verfeinerte Linien, verbesserte Aerodynamik und reduziertes Gewicht besticht. Laut Hersteller Colnago bleibt die Geschwindigkeit des Rades "nur effizienter, präziser". Das neue Modell ist 550 Gramm leichter als das Vorgängermodell TT1 und soll auch die Watt-Leistung verbessern.

In der laufenden Saison konnte Pogacar bereits bei den Strade Bianche, Mailand-Sanremo, Flandern-Rundfahrt und Lüttich-Bastogne-Lüttich Siege feiern, während er bei Paris-Roubaix den zweiten Platz belegte.

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