
Tadej Pogacar steht vor der Vuelta a Espana - Herausforderungen für den Favoriten
KI-Zusammenfassung
In weniger als zwei Wochen beginnt die Vuelta a Espana, bei der Tadej Pogacar als großer Favorit gilt. Doch im Vorfeld sieht es für das UAE-Team des Tour-de-France-Siegers nicht optimal aus.
In den wichtigen Formtests, der Vuelta a Burgos und der Tour de Pologne, konnte das Team nicht überzeugen. Besonders Joao Almeida, der als Edelhelfer für Pogacar vorgesehen ist, brach die Tour de Pologne nach einem Massensturz ab. Auch Isaac del Toro wird eine ähnliche Rolle wie bei der Tour de France einnehmen.
Ein weiterer wichtiger Helfer, Jay Vine, zeigte zwar Stärken am Berg, stürzte jedoch mehrfach bei der Vuelta a Burgos. Das UAE-Team scheint also nicht in Topform zu sein.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Konkurrenz stark. Felix Gall gewann die diesjährige Vuelta a Burgos und zeigte bereits beim Giro d'Italia eine überzeugende Leistung mit einem zweiten Platz. Auch Oscar Onley kehrte nach seiner Verletzung zurück, gewann die zweite Etappe und ist wieder ein ernstzunehmender Gegner im Kampf um die Gesamtwertung.
Die größte Herausforderung für Pogacar könnte jedoch nicht die Konkurrenz sein, sondern die eigenen Erwartungen und mögliche Stürze. Journalist Kieran Wood bringt es auf den Punkt:
Das Einzige, was ihn am Sieg hindern könnte, ist ein Sturz
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