
Michał Kwiatkowski warnt vor Tadej Pogacar: „Er wird machen, was er will“
KI-Zusammenfassung
In weniger als zwei Wochen wird Tadej Pogacar seinen ersten Titel bei der Vuelta de España anstreben. Kurz darauf folgt die Straßenrad-Weltmeisterschaft in Kanada, wo der Slowene ebenfalls als klarer Favorit gilt. Michał Kwiatkowski, der 2014 Weltmeister wurde, äußert sich dennoch kämpferisch.
Der fünfmalige Tour-de-France-Sieger hat in den letzten Jahren die Maßstäbe im Radsport neu definiert. Kwiatkowski beschreibt Pogacar als derzeit eine Klasse über der Konkurrenz:
Tadej Pogacar wird machen, was er will. Aber wir werden nicht so einfach aufgeben
Für Kwiatkowski sind die Weltmeisterschaften ein zentrales Ziel. Nach einer enttäuschenden Tour de France plant der erfahrene INEOS-Fahrer, sich gezielt auf das Saisonfinale vorzubereiten. "Seit Beginn der Saison plane ich, mich auf die Weltmeisterschaften in Kanada vorzubereiten, indem ich an den lokalen Klassikern in Quebec und Montreal teilnehme", erklärt Kwiatkowski.
Bei der Tour de France versuchte der Pole mehrfach, sich in Ausreißergruppen abzusetzen, blieb jedoch ohne nennenswertes Ergebnis. Nun will er die letzten Wochen hinter sich lassen und seine Form für die entscheidenden Rennen aufbauen:
Jetzt habe ich vier Wochen, vielleicht sogar etwas mehr, um durchzuatmen, zu trainieren und mich vorzubereiten.
Der anspruchsvolle Kurs in Kanada kommt Kwiatkowski entgegen:
Ich genieße Rennen auf diesen Strecken, auch wenn bekannt ist, dass dieser Kurs unerbittlich und sehr schwierig ist.
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